Broschüre

Psychische Belastungen in der Arbeitswelt Psychische Belastungen in der Arbeitswelt
von Stress, Mobbing, Angst bis Burnout

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Aktuell

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Broschüre: TBS 4.0

Industrie 4.0 ist in aller Munde. Die damit verbundenen Erwartungen an Veränderungen im Arbeitsleben sind jedoch überwiegend von technischen und ökonomischen Sichtweisen geprägt. Die Gewerkschaften stellen dem das Konzept von Arbeit 4.0 gegenüber, das neben den technischen Aspekten der Digitalisierung vor allem die Auswirkungen auf Arbeitsorganisation und den Stellenwert menschlicher Arbeit in den Blick nimmt. In unserer Broschüre „TBS 4.0" zeigen wir die Vielfalt der Themen und der darauf bezogenen Qualifizierungs- und Unterstützungsmaßnahmen, mit denen die TBS Betriebs- und Personalräte sowie Mitarbeiter-, Jugend- und Auszubildenden- und Schwerbehinderten-Vertretungen in ihrer Arbeit unterstützt.

Die Broschüre kann hier heruntergeladen oder in gedruckter Form hier bestellt werden.

 


Neues Seminarprogramm für 2015 online

Die TBS startet am 18.03. mit einem Seminar zur "Erhebung und Analyse psychischer Belastungen am Arbeitsplatz" das diesjährige Seminarprogramm. Zwei Seminare zur "Work-Life-Balance" und zu "Klausurtagungen der Interessenvertretungen" stehen ganz am Anfang unserer Seminarübersicht – ohne konkreten Termin. Wenn es genug Interesse von eurer Seite besteht, werden wir gemeinsam Termine dafür festlegen.

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Neue Broschüre veröffentlich: Ganzheitliche Produktionssysteme – Mode, Mythos, Praxis

2012 veröffentlichte die TBS gGmbH die Dokumentation der Fachtagung "Produktionssysteme als Herausforderung".
Das Thema wird in der nun vorliegenden Broschüre "Ganzheitliche Produktionssysteme – Mode, Mythos, Praxis" unter folgenden Gesichtspunkten vertiefend dargestellt:

  1. Arbeitspolitische Konsequenzen von Gestaltungsprinzipien und Methoden Ganzheitlicher Produktionssysteme
  2. Vorgehensweise des Betriebsrats bei der GPS-Einführung
  3. GPS-Workshopreihe der TBS gGmbH Rheinland-Pfalz: Betriebsräte tauschen sich aus
  4. Beteiligung und Mitbestimmung der Betriebsräte
  5. Ausblick: Was kommt nach Ganzheitlichen Produktionssystemen?

Die TBS gGmbH hat eine neue Broschüre zum Thema "Demographischer Wandel im Betrieb" herausgegeben.

Folgende Handlungsfelder werden erörtert:

  1. Personalwirtschaft – Theoretische Ansätze und praktische Hürden bei der Bewätigung des demografischen Wandels im Betrieb
  2. Gesunde Mitarbeiter für gesunde Unternehmen – Betriebliches Gesundheitsmanagement als Werkzeug im demografischen Wandel Führung im demografischen Wandel
  3. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben vor dem Hintergrund des demografischen Wandels – Vom Randthema zur strategischen Aufgabe
  4. Die duale Berufsausbildung: Aktueller Stand und Veränderungen
  5. Tarifliche Regelungen im demografischen Wandel: Grundlage zur Gestaltung der betrieblichen Herausforderungen
  6. Die demografische Entwicklung in Rheinland-Pfalz – Regionale Unterschiede und spezifische Herausforderungen für die Unternehmen

Psychische Belastungen angehen – und dranbleiben!
Fachtagung für Betriebs- und Personalräte und andere Beschäftigtenvertretungen vom 22. bis 24. April 2015 in Berlin

Viele Interessenvertretungen in Betrieben und Dienststellen haben die psychischen Belastungen und deren Gefahren für die Gesundheit der Beschäftigten zum Schwerpunktthema gemacht. Arbeitgeber sind aktiv geworden. Doch im betrieblichen Alltag müssen dicke Bretter gebohrt werden, um Stress, Burnout und Krankheit durch Arbeitsverdichtung, Multitasking, ausufernde Arbeitszeiten, Lärm, mangelnde Wertschätzung, Unvereinbarkeit von Beruf und Familie und vieles mehr zu bekämpfen. Anknüpfend an unsere Tagung aus dem Jahr 2013 heißt es „sich durchbeißen und dranbleiben“:

Das TBS-Netz veranstaltet dazu vom 22. bis 24. April 2015 in Berlin die Fachtagung „Psychische Belastungen angehen – und dranbleiben!“. Mit Expert/-innen, Gewerkschaften, politisch Verantwortlichen und Arbeitgebervertreter/-innen wollen wir dort Antworten geben und diese gemeinsam diskutieren. Das Workshop-Programm bietet allen Beschäftigtenvertretungen Orientierung und zeigt aktuelle Handlungsansätze auf. Branchenübergreifend, und diesmal mit besonderem Blick auf die Branchen öffentlicher Dienst, Gesundheit/Pflege und Handel/ Gastronomie, soll Erreichtes gewürdigt, kritisch geprüft und vor allem „neuer Stoff zum Dranbleiben“ geliefert werden.

Übrigens: Bei einer Anmeldung bis zum 28.11.2014 gibt es einen Frühbucherrabatt.

Nähere Informationen zur Tagung und zur Anmeldung im Flyer
sowie unter www.tbs-gesundheit.de

Ansprechpartner: Melanie Sandmann


25 Jahre TBS – ein Grund zum Feiern!

In Anwesenheit aller bezirklichen Gewerkschaftsvorsitzenden, von Ministerpräsidentin Dreyer und Arbeitsminister Schweitzer sowie Daniel Köbler, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag, feierte die TBS mit 250 Gästen, darunter betrieblichen Interessenvertretungen und Gewerkschafter, ihr fünfundzwanzigjähriges Bestehen – und gleichzeitig die Verabschiedung von Winfried Ott als Geschäftsführer.

Dietmar Muscheid dankte in seiner Laudatio „den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Die TBS sei ein wichtiger Faktor in der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik des Landes und genieße hier einen sehr guten Ruf. Besonders hervor hob er die enge Zusammenarbeit von DGB, Einzelgewerkschaften, Betriebsräten und auch Unternehmensverantwortlichen mit der TBS …

…Laut Frau Dreyer hat die TBS dazu beigetragen, Arbeitsbedingungen und Qualifikationen der Beschäftigten zu verbessern, betriebliche Risiken abzuwehren und Beschäftigung zu sichern. Die Beratungsleistungen der TBS richten sich – so Dreyer - zwar zunächst an Gewerkschaften und betriebliche Interessenvertretungen, aber auch an Unternehmensleitungen und Betriebsräte gemeinsam. „Das ist etwas ganz Besonderes, denn damit werden schon frühzeitig Konflikte entschärft“, sagte die Ministerpräsidentin. Als hochqualifizierte Beratungsorganisation helfe die TBS seit ihrem Bestehen, unzählige Arbeitsplätze zu retten.

Beide Redner betonten die herausragende Rolle von Wini Ott für die Entwicklung der TBS. Er ist seit 1990 bei der TBS; 1993 wurde er stellvertretender Geschäftsführer, im Jahr 2000 Leiter und seit 2005 ist er Geschäftsführer der TBS. „In dieser Zeit hat Winfried Ott die TBS entscheidend geprägt und sie zu einem Stabilitäts- und Rettungsanker für viele Beschäftigte und Unternehmen gemacht“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Dietmar Muscheid formulierte sehr persönlich: „Winfried Ott hat in den letzten 25 Jahren wirklich tolle Arbeit geleistet. Dort, wo Arbeitsplätze oder Arbeitnehmerrechte in Gefahr waren, hat er immer wieder unmittelbar dazu beigetragen, dass diese gesichert werden konnten.“ Dafür gelte ihm ein ganz besonderer Dank.

Beide wünschten Claudia Grässle als Nachfolgerin in der Geschäftsführung viel Erfolg.

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EEG 2014: stark umstritten – von EU-Kommission genehmigt – seit 1. August in Kraft

Auswirkungen auf rheinland-pfälzische Industrieunternehmen

Welche Industrieunternehmen in welcher Höhe künftig von den Begünstigungen bei der zu zahlenden EEG-Umlage Gebrauch machen können, hängt von mehreren Faktoren ab (§ 63 ff. EEG 2014). Wer zu einer Branche nach Anlage 4 (Liste 1 oder 2) gehört, wird grundsätzlich begünstigt. So z. B. Unternehmen zur Herstellung von Papier, Karton und Pappe; Schmieden beispielsweise stehen nicht in Anlage 4. Zusätzlich muss die Stromkostenintensität ab 2015 mind. 16 % betragen (mind. 20 % bei Unternehmen der Liste 2) – früher waren es 14 % Energieintensität. Zu beachten ist auch, dass sich die Stromkostenintensität künftig über Unternehmensdurchschnittspreise und standardisierte Stromverbräuche, nicht mehr über die Werte des jeweils antragsstellenden Unternehmens, berechnen wird. Wie genau diese Durchschnittwerte ermittelt werden, ist noch unklar.

Insgesamt ist mit Änderungen, auch in der Höhe der anfallenden Kosten, zu rechnen. Wie stark, ist individuell abhängig und auch bedingt von den anzuwendenden Übergangs- und Härtefallbestimmungen (nach § 103 EEG 2014).

Einer, mit der EEG-Umlage verbundenen, steigenden Kostendynamik können Energieeffizienzmaßnahmen entgegen wirken. Bei Fragen zum EEG, zum Energierecht allgemein oder zu Energieeffizienzmaßnahmen stehen wir Euch und Eurem Gremium gerne zur Verfügung.
Über folgenden Link ist das aktuelle EEG beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz abrufbar:

Aktuelles EEG beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (PDF Download)

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