Broschüre

Psychische Belastungen in der Arbeitswelt Psychische Belastungen in der Arbeitswelt
von Stress, Mobbing, Angst bis Burnout

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Broschüre

Broschüre Demografischer Wandel im Betrieb Demografischer Wandel im Betrieb
Die wichtigsten Handlungsfelder

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Publikation

Gute FührungsarbeitGute Führungsarbeit
Im Unternehmen gebraucht, von den Beschäftigten gefordert

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Aktuell

Workshop: 20 Jahre Gefährdungsbeurteilung - ein Bilanzierungsversuch aus Sicht der Arbeitnehmervertretungen

Ein zentrales Instrument des Arbeitsschutzgesetzes ist die Gefährdungsbeurteilung. Im August 1996 trat das Arbeitsschutzgesetz und in diesem Zuge auch die Regelungen zur Gefährdungsbeurteilung in Kraft.
Wir möchten das 20-jährige Bestehen des Arbeitsschutzgesetzes zum Anlass nehmen, um mit euch als Arbeitnehmervertretungen Bilanz zu ziehen. Dazu laden wir euch zu herzlich zu unserem Workshop am 07.09.2016, 10:00 - 15:30 Uhr nach Mainz ins INNdependence Hotel ein.

Nähere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung im Flyer (PDF-Download)
Link zur Online-Anmeldung

Ansprechpartnerin: Melanie Sandmann


Berater m/w mit dem Schwerpunkt IT-Systeme und Datenschutz gesucht

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir schnellstmöglich einen Berater m/w mit dem Schwerpunkt IT-Systeme und Datenschutz. Nähere Informationen als PDF download


Die neueste Ausgabe der TBS-Info ist online, dieses Mal mit folgenden Themen:

  1. Veränderte Rahmenbedingungen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement
  2. Anpassungsqualifizierung und die Organisation arbeitsplatznaher Lernprozesse
  3. Die Konjunktur in Rheinland-Pfalz
  4. TBS Veranstaltungsticker Juli – September

Wir wünschen eine anregende Lektüre und freuen uns über Lob, Kritik oder Anregungen.
Die TBS-INFO 2-2016 kann hier heruntergeladen werden.

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Broschüre: TBS 4.0

Industrie 4.0 ist in aller Munde. Die damit verbundenen Erwartungen an Veränderungen im Arbeitsleben sind jedoch überwiegend von technischen und ökonomischen Sichtweisen geprägt. Die Gewerkschaften stellen dem das Konzept von Arbeit 4.0 gegenüber, das neben den technischen Aspekten der Digitalisierung vor allem die Auswirkungen auf Arbeitsorganisation und den Stellenwert menschlicher Arbeit in den Blick nimmt. In unserer Broschüre „TBS 4.0" zeigen wir die Vielfalt der Themen und der darauf bezogenen Qualifizierungs- und Unterstützungsmaßnahmen, mit denen die TBS Betriebs- und Personalräte sowie Mitarbeiter-, Jugend- und Auszubildenden- und Schwerbehinderten-Vertretungen in ihrer Arbeit unterstützt.

Die Broschüre kann hier heruntergeladen oder in gedruckter Form hier bestellt werden.

 


Fachtagung Arbeit 4.0 – Digitalisierung und die Arbeit der Zukunft

Am 17. September 2015 fand in Mainz die von der TBS Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem DGB Rheinland-Pfalz/Saarland veranstaltete Fachtagung zum Thema Arbeit 4.0 statt. Neben Fachvorträgen von Prof. Dr. Daniel Buhr und Oliver Suchy konnten die rund 100 Teilnehmenden in drei parallelen Fachforen über die Themen Industrie 4.0 und die Arbeit der Zukunft, aktuelle Tendenzen der Digitalisierung sowie die Auswirkungen der Digitalisierung auf Logistik und Transport diskutieren und sich miteinander austauschen.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete ein Statement von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein Schlusswort von Dietmar Muscheid, Vorsitzender des DGB Rheinland-Pfalz/Saarland. Die Teilnehmerunterlagen sind nun hier als PDF-Download verfügbar.

1. Dr. Prof. Daniel Buhr - Innovationspolitik I40
2. Forum 1: Industrie 4.0 und die Zukunft der Arbeit
3. Forum 2: Tendenzen der Digitalisierung
4. Forum 3: Logistik und Transport Dokumentation
5. Oliver Suchy - Digitalisierung der Arbeitswelt

Eine Textfassung des Vortrags von Prof. Buhr kann unter folgendem Link aufgerufen werden:
http://library.fes.de/pdf-files/wiso/11302.pdf.

Für das 1. Halbjahr 2016 ist eine Folgeveranstaltung in der Planung.


Veranstaltung: Update zum Arbeitsschutz am 16.06.2015

Update zum Arbeitsschutz - Relevante Neuerungen für die Arbeit der Arbeitnehmervertretungen
Eine wesentliche Voraussetzung für einen wirksamen Arbeits- und Gesundheitsschutz in Betrieben und Dienststellen ist die Kenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen und Vorgaben. Diese sind keine ein für alle Mal feststehenden Konstrukte. Sie müssen beispielsweise vor dem Hintergrund neuer arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse oder dem demografischen Wandel regelmäßig überprüft und angepasst werden.

Ebenso muss in Betrieben und Dienststellen geprüft werden, ob der Arbeitsschutz den aktuellen rechtlichen Vorgaben und Erkenntnissen entspricht. Auch im Jahr 2015 werden bzw. sind bereits Neuregelungen im Arbeitsschutz in Kraft getreten.
In diesem Zusammenhang veranstaltet die TBS gGmbH den Workshop "Update zum Arbeitsschutz", auf dem wir über wesentliche Neuerungen informieren und diese mit den TeilnehmerInnen diskutieren möchten.

Nähere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung im Flyer
Ansprechpartner: Melanie Sandmann


Mitbestimmung 4.0 - Mitbestimmungsmesse 2015

Am 25. und 26. November 2015 veranstaltet die TBS gGmbH Rheinland-Pfalz erneut ihre Mitbestimmungsmesse mit und für Betriebs- und Personalräte, Mitarbeiter- und Jugendvertretungen sowie Schwerbehindertenvertretungen und andere betriebliche Interessenvertretungen. Zum vierten Mal werden die Interessenvertretungen ihre Aktivitäten im Rahmen der Mitbestimmung präsentieren.

Die Messe bietet an den 2 Tagen

  • Möglichkeiten zum Dialog an Ständen der Betriebs- und Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Jugend- und Auszubildendenvertretungen, Gewerkschaften und anderen Interessenvertretungen,
  • Fachworkshops,
  • Gespräche und Diskussionen.

Die Einladung zur 4. Mitbestimmungsmesse inklusive Programm und weiteren Informationen wird rechtzeitig verschickt. Die Anmeldung ist online schon jetzt möglich.


Neues Seminarprogramm für 2015 online

Die TBS startet am 18.03. mit einem Seminar zur "Erhebung und Analyse psychischer Belastungen am Arbeitsplatz" das diesjährige Seminarprogramm. Zwei Seminare zur "Work-Life-Balance" und zu "Klausurtagungen der Interessenvertretungen" stehen ganz am Anfang unserer Seminarübersicht – ohne konkreten Termin. Wenn es genug Interesse von eurer Seite besteht, werden wir gemeinsam Termine dafür festlegen.

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Neue Broschüre veröffentlich: Ganzheitliche Produktionssysteme – Mode, Mythos, Praxis

2012 veröffentlichte die TBS gGmbH die Dokumentation der Fachtagung "Produktionssysteme als Herausforderung".
Das Thema wird in der nun vorliegenden Broschüre "Ganzheitliche Produktionssysteme – Mode, Mythos, Praxis" unter folgenden Gesichtspunkten vertiefend dargestellt:

  1. Arbeitspolitische Konsequenzen von Gestaltungsprinzipien und Methoden Ganzheitlicher Produktionssysteme
  2. Vorgehensweise des Betriebsrats bei der GPS-Einführung
  3. GPS-Workshopreihe der TBS gGmbH Rheinland-Pfalz: Betriebsräte tauschen sich aus
  4. Beteiligung und Mitbestimmung der Betriebsräte
  5. Ausblick: Was kommt nach Ganzheitlichen Produktionssystemen?

Die TBS gGmbH hat eine neue Broschüre zum Thema "Demographischer Wandel im Betrieb" herausgegeben.

Folgende Handlungsfelder werden erörtert:

  1. Personalwirtschaft – Theoretische Ansätze und praktische Hürden bei der Bewätigung des demografischen Wandels im Betrieb
  2. Gesunde Mitarbeiter für gesunde Unternehmen – Betriebliches Gesundheitsmanagement als Werkzeug im demografischen Wandel Führung im demografischen Wandel
  3. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben vor dem Hintergrund des demografischen Wandels – Vom Randthema zur strategischen Aufgabe
  4. Die duale Berufsausbildung: Aktueller Stand und Veränderungen
  5. Tarifliche Regelungen im demografischen Wandel: Grundlage zur Gestaltung der betrieblichen Herausforderungen
  6. Die demografische Entwicklung in Rheinland-Pfalz – Regionale Unterschiede und spezifische Herausforderungen für die Unternehmen

Psychische Belastungen angehen – und dranbleiben!
Fachtagung für Betriebs- und Personalräte und andere Beschäftigtenvertretungen vom 22. bis 24. April 2015 in Berlin

Viele Interessenvertretungen in Betrieben und Dienststellen haben die psychischen Belastungen und deren Gefahren für die Gesundheit der Beschäftigten zum Schwerpunktthema gemacht. Arbeitgeber sind aktiv geworden. Doch im betrieblichen Alltag müssen dicke Bretter gebohrt werden, um Stress, Burnout und Krankheit durch Arbeitsverdichtung, Multitasking, ausufernde Arbeitszeiten, Lärm, mangelnde Wertschätzung, Unvereinbarkeit von Beruf und Familie und vieles mehr zu bekämpfen. Anknüpfend an unsere Tagung aus dem Jahr 2013 heißt es „sich durchbeißen und dranbleiben“:

Das TBS-Netz veranstaltet dazu vom 22. bis 24. April 2015 in Berlin die Fachtagung „Psychische Belastungen angehen – und dranbleiben!“. Mit Expert/-innen, Gewerkschaften, politisch Verantwortlichen und Arbeitgebervertreter/-innen wollen wir dort Antworten geben und diese gemeinsam diskutieren. Das Workshop-Programm bietet allen Beschäftigtenvertretungen Orientierung und zeigt aktuelle Handlungsansätze auf. Branchenübergreifend, und diesmal mit besonderem Blick auf die Branchen öffentlicher Dienst, Gesundheit/Pflege und Handel/ Gastronomie, soll Erreichtes gewürdigt, kritisch geprüft und vor allem „neuer Stoff zum Dranbleiben“ geliefert werden.

Übrigens: Bei einer Anmeldung bis zum 28.11.2014 gibt es einen Frühbucherrabatt.

Nähere Informationen zur Tagung und zur Anmeldung im Flyer
sowie unter www.tbs-gesundheit.de

Ansprechpartner: Melanie Sandmann


25 Jahre TBS – ein Grund zum Feiern!

In Anwesenheit aller bezirklichen Gewerkschaftsvorsitzenden, von Ministerpräsidentin Dreyer und Arbeitsminister Schweitzer sowie Daniel Köbler, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag, feierte die TBS mit 250 Gästen, darunter betrieblichen Interessenvertretungen und Gewerkschafter, ihr fünfundzwanzigjähriges Bestehen – und gleichzeitig die Verabschiedung von Winfried Ott als Geschäftsführer.

Dietmar Muscheid dankte in seiner Laudatio „den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Die TBS sei ein wichtiger Faktor in der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik des Landes und genieße hier einen sehr guten Ruf. Besonders hervor hob er die enge Zusammenarbeit von DGB, Einzelgewerkschaften, Betriebsräten und auch Unternehmensverantwortlichen mit der TBS …

…Laut Frau Dreyer hat die TBS dazu beigetragen, Arbeitsbedingungen und Qualifikationen der Beschäftigten zu verbessern, betriebliche Risiken abzuwehren und Beschäftigung zu sichern. Die Beratungsleistungen der TBS richten sich – so Dreyer - zwar zunächst an Gewerkschaften und betriebliche Interessenvertretungen, aber auch an Unternehmensleitungen und Betriebsräte gemeinsam. „Das ist etwas ganz Besonderes, denn damit werden schon frühzeitig Konflikte entschärft“, sagte die Ministerpräsidentin. Als hochqualifizierte Beratungsorganisation helfe die TBS seit ihrem Bestehen, unzählige Arbeitsplätze zu retten.

Beide Redner betonten die herausragende Rolle von Wini Ott für die Entwicklung der TBS. Er ist seit 1990 bei der TBS; 1993 wurde er stellvertretender Geschäftsführer, im Jahr 2000 Leiter und seit 2005 ist er Geschäftsführer der TBS. „In dieser Zeit hat Winfried Ott die TBS entscheidend geprägt und sie zu einem Stabilitäts- und Rettungsanker für viele Beschäftigte und Unternehmen gemacht“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Dietmar Muscheid formulierte sehr persönlich: „Winfried Ott hat in den letzten 25 Jahren wirklich tolle Arbeit geleistet. Dort, wo Arbeitsplätze oder Arbeitnehmerrechte in Gefahr waren, hat er immer wieder unmittelbar dazu beigetragen, dass diese gesichert werden konnten.“ Dafür gelte ihm ein ganz besonderer Dank.

Beide wünschten Claudia Grässle als Nachfolgerin in der Geschäftsführung viel Erfolg.

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EEG 2014: stark umstritten – von EU-Kommission genehmigt – seit 1. August in Kraft

Auswirkungen auf rheinland-pfälzische Industrieunternehmen

Welche Industrieunternehmen in welcher Höhe künftig von den Begünstigungen bei der zu zahlenden EEG-Umlage Gebrauch machen können, hängt von mehreren Faktoren ab (§ 63 ff. EEG 2014). Wer zu einer Branche nach Anlage 4 (Liste 1 oder 2) gehört, wird grundsätzlich begünstigt. So z. B. Unternehmen zur Herstellung von Papier, Karton und Pappe; Schmieden beispielsweise stehen nicht in Anlage 4. Zusätzlich muss die Stromkostenintensität ab 2015 mind. 16 % betragen (mind. 20 % bei Unternehmen der Liste 2) – früher waren es 14 % Energieintensität. Zu beachten ist auch, dass sich die Stromkostenintensität künftig über Unternehmensdurchschnittspreise und standardisierte Stromverbräuche, nicht mehr über die Werte des jeweils antragsstellenden Unternehmens, berechnen wird. Wie genau diese Durchschnittwerte ermittelt werden, ist noch unklar.

Insgesamt ist mit Änderungen, auch in der Höhe der anfallenden Kosten, zu rechnen. Wie stark, ist individuell abhängig und auch bedingt von den anzuwendenden Übergangs- und Härtefallbestimmungen (nach § 103 EEG 2014).

Einer, mit der EEG-Umlage verbundenen, steigenden Kostendynamik können Energieeffizienzmaßnahmen entgegen wirken. Bei Fragen zum EEG, zum Energierecht allgemein oder zu Energieeffizienzmaßnahmen stehen wir Euch und Eurem Gremium gerne zur Verfügung.
Über folgenden Link ist das aktuelle EEG beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz abrufbar:

Aktuelles EEG beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (PDF Download)

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„Energiewende in Rheinland-Pfalz. Sozio-technische Untersuchung der Auswirkungen der Energiewende auf Industrieunternehmen am Standort Rheinland-Pfalz“

Die Energiewende ist beschlossen, in Rheinland-Pfalz soll der benötigte Strombedarf bis 2030 bilanziell zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energieträgern gedeckt werden. Dieser Umbau bedeutet einen tiefgreifenden gesamtgesellschaftlichen Wandel.
Insbesondere für Industrieunternehmen, die zu den größten Energieverbrauchern und gleichzeitig den größten Arbeitgebern zählen, führt die politisch forcierte Energiewende zu Änderungen. Die Thesis versucht, an Hand von qualitativen Experteninterviews rheinland-pfälzischer Unternehmen, exemplarisch die Auswirkungen zu erfassen. Gestützt wird die qualitative Erhebung durch quantifizierbare Betriebsdaten. Besonderer Wert wird auf die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen und ihrer innovativen Potentiale, sowie auf die Auswirkungen auf Arbeitsplätze, Arbeitnehmerbeteiligung, Produktionsprozesse und Versorgungssicherheit gelegt.Allgemein werden politische, organisatorische, finanzielle, unternehmerische, rechtliche und weitere Probleme bei der Umsetzung der Energiewende festgestellt. Vor allem im systemimmanenten Spannungsfeld zwischen Technik/Industrie und Politik liegen viele der erwarteten Probleme begründet.

Um den vollständigen Auszug der Masterthesis zu lesen klicken Sie bitte hier.
Wir danken nochmals allen Unternehmen, die uns bei dieser Erhebung unterstützt haben.

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