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    ( Entwicklung angemessener Konzepte)
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  • Zielvereinbarungen
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Entlohnung, Arbeitszeit und kompetente Führung

Basierend auf neuen Organisationsstrukturen sowie neuen Informations- und Kommunikationstechnologien verändern sich die Aufgabenzuschnitte und Leistungsanforderungen an die Beschäftigten. Themen wie „leistungsgerechte Entlohnung“, „Zielvereinbarungen“ und „Flexibilisierung der Arbeitszeit“ erhalten zentrale Bedeutung. Die TBS bietet bei der Analyse betrieblicher Strukturen, der Gestaltungspolitik und der Qualifizierung ihre Unterstützung an.

Thema Entlohnung: In vielen Betrieben werden bestehende Vergütungsmodelle (zum Teil) grundlegend verändert. Davon sind Fragen der Grundentgeltgestaltung berührt, aber auch Veränderungen traditioneller Leistungsentlohnungskonzepte hin zu neuen Formen variabler Entgeltbestandteile auf der Grundlage unternehmensspezifischer Kennziffern.

Nicht selten halten im Angestelltenbereich wie auch zunehmend im gewerblichen Bereich Entgeltmodelle auf der Grundlage von Zielvereinbarungen Einzug – auch Leistungsbeurteilungen werden mehr und mehr entgeltrelevant. Diskutiert werden nach wie vor auch vom Unternehmenserfolg abhängige Vergütungsbestandteile. Hier ist es wichtig, dass Betriebsräte sowohl tariflich als auch methodisch sicher Konzepte entwickeln können, die funktionsfähig sind und von allen Beschäftigten als gerecht empfunden werden.
Dass die Qualifizierung hier in engster Abstimmung mit den entsprechenden Gewerkschaften erfolgen muss, versteht sich von selbst. Hier kann und muss darüber hinaus die Querverbindungen von der Entgeltgestaltung zu personalpolitischen und arbeitsgestalterischen Prozessen hergestellt werden.

Das Thema Arbeitszeit ist so umfassend in Bewegung geraten wie kaum ein anderes. Allenthalben steht Flexibilisierung auf der Tagesordnung, wobei die Regelungsansätze so vielfältig sind wie die Betriebe. Bestehende Tarifverträge und Mitbestimmungsrechte drohen zu Makulatur zu werden. Auch unterstützt die TBS in enger Kooperation mit Interessenvertretung und Gewerkschaft, gute Kompromisse zwischen Anforderungen des Unternehmens und Interessen der Beschäftigten zu finden.

Unternehmerische Führungsinstrumente wie Zielvereinbarungen (ZV) werden zunehmend auch für Beschäftigte niedrigerer Hierarchiestufen verwendet, ohne dass die Voraussetzung für echte Vereinbarungen, nämlich „gleiche Augenhöhe“, gegeben wäre. Nicht selten werden Ziele übergestülpt und damit gerade nicht die erwünschte Identifizierung mit dem Unternehmensziel erreicht. Gleichzeitig werden Verfahren der Leistungsbeurteilung mit eingeführt, ohne dass ein direkter Bezug zu den Zielvereinbarungen erkennbar wäre. Die TBS qualifiziert und unterstützt die Interessenvertretungen zu diesem Thema zum Beispiel durch Simulation von ZV-Gesprächen.

Häufig fordern betriebliche Interessenvertretungen auch einen besseren Umgang der Führungskräfte mit den Kolleginnen und Kollegen ein. Die TBS qualifiziert auch zu diesem Thema, indem ein fairer und kompetenter Ausgleich zwischen den Anforderungen des Unternehmens und den Bedürfnissen der Beschäftigten entwickelt und geschult wird.